Filmkritik - Spiel mir das Lied vom Tod
Geschrieben von: Carsten Meyer Mittwoch, 22. April 2009 um 08:50 Uhr
Der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton (Gabriele Ferzetti) versucht mit Hilfe eines eiskalten Killers (Henry Fonda) den Kampf um Macht und Geld für sich zu entscheiden. Jill (Claudia Cardinale) erbt das Grundstück ihres ermordeten Mannes. Dieses Grundstück versucht Morton als wichtigen Eisenbahnstützpunkt in die Hand zu bekommen. Ein "Fremder Mann" ersteigert das Stück Land und gibt es Jill zurück. Außer sich vor Wut fordert der Killer Frank den "Fremden" zum Duell... Henry Fonda, Claudia Cardinale, Jason Robards, Charles Bronson, Gabriele Ferzetti, Paolo Stoppa, Woody Strode
Regie:
Sergio Leone
Genre: Western
Laufzeit: 165 Min.
FSK: 16 Jahre
KRITIK von Carsten Meyer
Denkt man heute an Western, denkt man an „Spiel mir das Lied vom Tod“ von 1968.
Kaum ein anderer Film hat dieses Genre mehr geprägt, kaum ein anderer Western war/ist erfolgreicher. Noch heute läuft es mir eiskalt den Rücken runter wenn ich die legendäre Filmmusik höre, noch heute stellen sich die Haare auf, wenn es zum Showdown kommt.
Einige sind der Meinung, dass dieses Meisterwerk zu lang sei, ich kann diese Meinung nicht teilen, denn selbst 165 Minuten erscheinen recht kurz.
Zu gut sind die Schauspieler, zu gut ist die Regie, zu gut ist der Film.
Ein Italo-Western (Originaltitel C'era una volta il West) der Maßstäbe setzte, danke Sergio Leone für dieses Meisterwerk!
WEITERE KRITIKEN - KEINE
SENDEN SIE UNS IHRE MEINUNG
| < Zurück |
|---|
