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Filmkritik - Open Water

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Thriller

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Filmkritik Open Water www.cine-kritik.deSonne, Strand und ein Tauchgang auf hoher See - Susan und Daniel beschließen, Berufsstress und Beziehungsprobleme auf einer romantischen Urlaubsreise über Bord zu werfen. Kurz nach der Ankunft im Ferienparadies erwartet sie der lang ersehnte Tauchtrip. Gemeinsam mit anderen Sporttauchern steuert das Paar auf einem kleinen Boot ein traumhaftes Riff inmitten des Ozeans an.
Sogar Haie soll es dort geben - allesamt harmlos, wie der Skipper versichert. In Zweierteams stürzen sich die Taucher in die Fluten, während der Skipper sicherheitshalber jeden einzelnen seiner Kunden auf einer Strichliste abhakt.

Doch er hat sich verzählt. Als Susan und Daniel zum vereinbarten Zeitpunkt wieder auftauchen, fehlt jede Spur vom Boot - und das Paar findet sich mutterseelenallein im offenen Meer wieder. Zunächst glauben die beiden an ein Missverständnis. Aber schon wenig später müssen sie sich eingestehen, dass sie tatsächlich vergessen wurden.

Was als erholsamer Urlaub begann, wird zum Kampf ums nackte Überleben. Auch die Anspannung zwischen Susan und Daniel wächst ins Unerträgliche. Einsam und verlassen treiben sie stundenlang im kalten Wasser. Dann bricht die Dunkelheit herein, und der Glaube an die nahende Rettung weicht blanker Angst, Hoffnungslosigkeit und Panik. Bald machen sie die schreckliche Entdeckung, dass sie da draußen nicht allein sind. Doch was genau lauert unter ihnen im dunklen Abgrund des Meeres?

Genre: Thriller
Laufzeit: 77 Min.
FSK: 12 Jahre

KRITIK von Carsten Meyer

Spannend bis zur letzten Sekunde.

Open Water beweist, dass ein Film auch heute noch fast ohne „Spezial-Effekts“ auskommen kann. Die eigentliche Spannung entsteht durch die Tatsache, dass der Zuschauer durch den permanenten Einsatz von Handkameras immer direkt in das Geschehen eingebunden wird.

Mit lediglich 130.000,- Dollar produziert spielte dieser düstere „Tatsachenbericht“ mehr als 30 Millionen Dollar in die Kinokassen.

Ein Appel an die Ängste die wir alle in uns tragen, Angst vor Haie, Angst vor dem Erfrieren, Angst vor dem Ertrinken… …Angst alleine zu sein!

Meiner Meinung nach, muss an dieser Stelle betonen dass ich selber tauche, ein absolutes Meisterwerk.

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