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Filmkritik - Open Water 2 Adrift

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Thriller

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Filmkritik Open Water 2 Adrift www.cine-kritik.deDie Freunde Amy (Susan May Pratt), ihr Ehemann James (Richard Speight Jr.), das Paar Zach (Niklaus Lange) und Lauren (Ali Hillis) sowie Dan (Eric Dane) und dessen neue Freundin Michelle (Cameron Richardson) treffen sich zu einer Tour mit einer Luxusyacht in Mexiko. Der steinreiche Lebemann Dan hat alle eingeladen, auf seinem Schiff Zachs Geburtstag zu feiern. Amy ist zwar überhaupt nicht wohl bei der Sache, aber sie überwindet sich. Als junges Mädchen erlitt sie ein Trauma, das sie in der Nähe von Wasser panisch macht.
Dazu hat sie Angst um ihr Baby (Alexandra Raach), das ebenfalls am Segeltörn teilnimmt. Als die ausgelassene Stimmung auf dem Siedepunkt ist, ist Schwimmen im offenen Meer angesagt. Dan will Amys Angst mit einem radikalen Schlag bekämpfen und schmeißt sie samt Schwimmweste unter großem Gejohle ins Wasser. Bis auf das Baby paddeln alle im Meer, doch der Gruppe ist ein fataler Fehler unterlaufen: Niemand ist auf die Idee gekommen, die Bootsleiter herunter zu lassen... und trotz ausgiebiger Versuche ist es den Freunden unmöglich, die glatte Yachtwand zu erklettern. Sie schwimmen in einer tödlichen Falle...

Genre: Thriller
Laufzeit: 91 Min.
FSK: 12 Jahre


KRITIK von Carsten Meyer

Open Water 2 sollte eigentlich diesen Titel gar nicht bekommen, sondern wurde (man spekuliert) kurzerhand durch den enormen Erfolg des Ersten Teils so genannt.
Der offizielle Arbeitstitel lautete „Adrift“.

Alleine durch diese Tatsache kam es in vielen Foren, meiner Meinung nach, zu sinnlosen Diskussionen.

Klar, Open Water 2 hat nicht allzu viel mit dem vermeintlich ersten Teil zu tun aber…

Wieder wurden Handkameras eingesetzt die die Handlung quasi aus der Ich-Perspektive zeigen, wieder wurden relative unbekannte, aber sehr gute, Schauspieler genommen und wieder basiert die Handlung auf eine wahre Geschichte.

Und eben weil es sich um eine wahre Geschichte handelt, alle Beteiligten Panik und Todesängste haben, kommt die Logik manchmal zu kurz – so ticken wir Menschen unter Stress nun einmal!

Ich war bzw. bin auf jeden Fall wieder einmal begeistert, der Film gefällt mir einfach.
Spannend und aufregend.


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