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Filmkritik - Star Trek 11

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Sciene-Fiction

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Filmkritik Star Trek 11 www.cine-kritik.deZwei die nicht unterschiedlicher sein könnten – Kirk und Spock.
Auf der Suche nach dem echten Leben und der eigenen Identität werden sie als Kadetten schon in jungen Jahren zu erbitterten Konkurrenten.
Ihr Stil unterscheidet sich drastisch: Der eine wird von großer Leidenschaft bestimmt, der andere von rigoroser Logik – so entwickeln sie sich schnell zu trotzigen, streitbaren Gegnern, die nichts füreinander übrig haben, aber alles daran setzen, in die kleine Elitegruppe aufgenommen zu werden, die auf dem modernsten Raumschiff aller Zeiten eingesetzt werden soll: der U.S.S. Enterprise.
Geleitet wird die Crew von Captain Christopher Pike (Bruce Greenwood). Unter ihm dienen Bordarzt Leonard „Pille“ McCoy (Karl Urban), der Mann, der später der Chefingenieur des Schiffs wird, Montgomery „Scotty“ Scott (Simon Pegg), Kommunikationsoffizier Uhura (Zoë Saldana), der erfahrene Steuermann Sulu (John Cho); und der 17-jährige Senkrechtstarter Chekov (Anton Yelchin). Sie alle stellen sich der haarsträubenden ersten Bewährungsprobe, die die Crew auf ewig zusammenschweißt – mit Loyalität, Kameradschaft, Mut und Humor.

Mittendrin stellen sich Kirk und Spock ihrem unentrinnbaren Schicksal: Gegen jede Wahrscheinlichkeit müssen sie eine dynamische Partnerschaft entwickeln, um ihre Crew anzuführen und in Galaxien vorzudringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Mit Hilfe der Drehbuchautoren Roberto Orci und Alex Kurtzman betritt er Welten, die kein Mensch jemals zuvor gesehen hat. Und das mit einer neuen und jungen STAR TREK-Crew, die für jedes noch so große Abenteuer bereit ist ...

Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (‚Kirk'), Zachary Quinto (‚Spock'), Simon Pegg (‚Scotty') und Karl Urban (‚Pille') legt Abrams bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie z.B. das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des "Enterprise-Beamers" auf sich hat. Auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun.

Genre: Sciene-Fiction
Laufzeit: n.A.
FSK: n.A.


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