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Filmkritik - Scarface das Narbengesicht

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Kriminalfilme

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Filmkritik Scarface Das Narbengesicht www.cine-kritik.deKuba 1980.
Castro erlaubt unzähligen Kubaner die Ausreise in die USA um dort ein neues Leben bei Verwandten zu beginnen. Was auf den ersten Blick ein Akt der Barmherzigkeit war hatte jedoch einen ganz anderen Hintergrund. Auf diese Weise entledigte er sich auch zahlreichen Schwerverbrecher und Staatsfeinde die seiner Revolution nicht nachkamen...
Einer von Ihnen ist Tony Montana ( Al Pacino ), ein man mit sehr hohen kriminellen Potenzial, ein Mörder und Drogendealer, ein Verbrecher der vom schnellen und großen Geld in der neuen Welt träumt.

Genre: Krimi / Gangster
Laufzeit: 148 Min.
Jahr: 1982
FSK: 16 Jahre


KRITIK von Carsten Meyer

Man hätte keinen besseren finden können als Al Pacino.

Seine Ausdrucksweise und seine Art sich zu bewegen ist perfekt.

Würde man spaßeshalber jede Beleidigung oder jedes Schimpfwort in diesem Film mit einem „Piep“ zensieren, bekämen mit Sicherheit die meisten Zuschauer einen dauerhaften Tinnitus.

Aber genau das ist es, was wir erwarten. Einen Gangster ohne Moral, laut mit ständigen geschmacklosen Wörtern auf der Lippe.

Das ist kein Gangsterfilm, das ist schlichtweg ein grandioser Meilenstein in der Filmgeschichte.

Nicht ohne Grund 1984: 3 Golden Globe-Nominierungen: Al Pacino als bester Hauptdarsteller, Giorgio Moroder für die Filmmusik und Steven Bauer als bester Nebendarsteller.


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