Filmkritik - Wir waren Helden
Geschrieben von: Klaus Hahn Samstag, 04. April 2009 um 14:38 Uhr
Im November 1965 kommt es im Ia-Drang-Tal zur ersten großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen amerikanischen Soldaten und der vietnamesischen Volksarmee. Unter der Führung von Lt.Gen. Hal Moore(Mel Gibson) müssen sich 400 Amerikaner gegen 2000 Feinde behaupten. Eine Kamikaze-Mission, die von vornherein als fast chancenlos gilt.
Bei aller taktischer Raffinesse, mit der sich Moore und sein vietnamesischer Widerpart ihr Feuerduell liefern, geht es irgendwann kaum noch um Sieg oder Niederlage. Egal ob voller Heldenmut oder Todesangst, es zählt nur noch eines: Das Leben der Männer zu schützen, die ringsum im Dschungel kauern. Das Leben von Ehemännern, Vätern und Freunden...
Nach einer wahren Begenbenheit
Genre: Krieg / Drama
Laufzeit: 121 Min.
FSK: 16 Jahre
KRITIK von Klaus Hahn
Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle.
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Laufzeit: 121 Min.
FSK: 16 Jahre
KRITIK von Klaus Hahn
Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle.
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