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Filmkritik - U 900

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Komödien

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Filmkritik Atze Schröder U-900 www.cine-kritik.deEssen Kray im Jahr 1944, der zweite Weltkrieg nähert sich dem Ende…
Atze Schröder, ein kleiner Lebensmittelhändler unterhält ein Techtelmechtel mit der Frau des hochangesehenen General Strasser. Diese Liebelei bleibt nicht unentdeckt und Atze muss gemeinsam mit seinen jüdischen Freund Samuel und der arbeitslosen Schauspielerin Maria nach Toulon (Südfrankreich) fliehen…
Die drei kapern das letzte deutsche U-Boot welches in geheimer Mission von Toulon nach Warnemünde überlaufen soll.
Auch wenn Atze von der Seefahrt so viel Ahnung wie eine Kuh vom Rückenschwimmen hat und äußerst merkwürdige Befehle erteilt glaubt die Crew, dass es sich bei ihn um den bekannten Kapitän „Kaleu“ handelt…

Genre: Komödie
Laufzeit: 95 Min.
Jahr: 2008
FSK: 6 Jahre


KRITIK von Carsten Meyer

U 900 ist keine Gagkanone die wahllos einen Witz nach dem anderen verschießt.
Die Anlehnung an Wolfgang Petersens „Das Boot“ fügt sich geschmeidig in das Geschehen und verhilft zu zahllosen Schmunzeleinlagen.

U 900 ist lustig, könnte aber das Zwergfell ruhig etwas mehr belasten.

Meiner Meinung nach passt Yvonne Catterfeld überhaupt nicht in die Rolle der Maria, hier hätte man beispielsweise eine Person wie „Cindy aus Marzahn“ nehmen sollen.

Alles im Allen konnte mich U 900, obwohl ich ein eingefleischter Atze Schröder-Fan bin, nicht überzeugen.


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