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Filmrezension - The Last House on the Left

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Horrorfilme

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SchwachPerfekt 
Filmkritik Last House on the left www.cine-kritik.deDas Ehepaar John und Emma Collingwood wollen ein paar Tage Urlaub in Ihrem Ferienhaus verbringen. Gemeinsam mit Ihrer 17jährigen Tochter Mari erhoffen Sie so über dem Tod ihres Sohnes hinweg zukommen.

Mari hingegen möchte ihre Trauer lieber mit Ihrer Freundin Paige teilen und den ersten Abend gemeinsam mit Ihr in der Stadt verbringen.

Beide Teenager landen durch einen dummen Zufall in ein Hotelzimmer des gleichaltrigen Justin, dieser befindet sich jedoch in brutaler Begleitung
Sein Vater, ein mehrmaliger Mörder, sein Onkel ein psychopathischer Schläger und die ebenso sadistische Freundin des Vaters.

Mari wird vergewaltigt, Paige wird regelrecht hingerichtet…das Trio findet Unterschlupf im Ferienhaus der Collingwood, die nicht wissen, wenn Sie Ihre Gastfreundlichkeit angeboten haben.

Remake des Wes Craven Regiedebüt „Das letzte Haus links“ welcher bei uns, wegen der vielen sehr brutalen Szenen direkt verboten wurde.

Genre: Horror
Laufzeit: 109 Min.
Jahr: 2009
FSK: 18 Jahre


KRITIK von Carsten Meyer

Zugegeben, dieser Film ist pervers, brutal und nichts für schwache Nerven.
Jedoch verbirgt sich hier eine ganz starke Botschaft „Jeder kann zum Mörder werden!
Wie würden Sie reagieren, wenn Sie den Vergewaltiger Ihrer Tochter gegenüber stehen?

The Last House on the Left ist nahezu perfekt und ein Pycho – Horror der Extraklasse.


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