Statistiken

Benutzer : 4
Beiträge : 65
Weblinks : 25
Seitenaufrufe : 39420


Filmkritik - Krabat

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.  Filmkritik empfehlen

Fantasy

Benutzerbewertung: / 8
SchwachPerfekt 
Filmkritik Krabat www.cine-kritik.deMitten im Dreißigjährigen Krieg verliert der 14 Jährige Krabat (David Kross) seine Mutter durch die Pest. Hunger und Verzweifelung zwingen ihn gemeinsam mit zwei weiteren Jungen als Sternsinger bettelnd durch die zerstörte Heimat zu ziehen um so zu überleben.

Eines Nachts hört Krabat immer wieder eine fremde und geheimnisvolle Stimme, die ihn Ruft.
Er folgt diesem Ruf und findet sich alsbald in einer alten Mühle wider wo er bereits vom Müllermeister erwartet wird.
Anfangs ist Krabat noch froh ein eigenes Bett und eine warme Mahlzeit zu bekommen, er ist bereit seine ganze Kraft zu investieren um so zum Gesellen aufzusteigen. Auch das Misstrauen der anderen elf Gesellen und das sonderbare Benehmen hält ihn nicht ab.

Fasziniert von der schwarzen Magie, welcher der Meister allen Schützlingen beizubringen versucht, steht Krabat seinen Mann und gewinnt täglich an Kraft und Ausdauer.

Irgendwann darf auch er als schwarzer Rabe hoch über den Feldern das Umland erforschen, so trifft er zum ersten mal auf das Mädchen Kantorka (Paula Kalenberg) in der er sich sogleich verliebt.

Eine schicksalhafte Liebe, denn der Meister gestattet keine Kontakt und erst recht keine Liebe zu Außenstehenden…

Genre: Action
Laufzeit: 115 Min.
Jahr: 2008
FSK: 12 Jahre


KRITIK von Carsten Meyer

Basieren auf dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler entführt uns Regisseur Marco Kreuzpaintner in eine perfekte, düstere und magische Welt.

Ein deutscher Fantasyfilm der absoluten Oberklasse mit tollen Schauspielern, spitzen Tricktechnik und atemberaubenden Landschaften.

Krabat steht den großen Hollywoodproduktionen in nichts nach und unterhält immer wieder aufs Neue.

Die Mühle mahlt wieder!


WEITERE KRITIKEN - KEINE

SENDEN SIE UNS IHRE MEINUNG