Kinokritik - Hilde
Geschrieben von: Klaus Hahn Samstag, 25. April 2009 um 10:20 Uhr
Hildegard Knef war Sünderin und Sängerin, Hollywoodstar und ein Hit am Broadway. Sie liebte einen Nazi und heiratete einen Juden. Sie kämpfte in den Ruinen Berlins um ihr Leben und fühlte sich an der Park Avenue zuhause. Vom deutschen Publikum verehrt und verachtet, wurde ihre Autobiografie das erfolgreichste Buch der Nachkriegszeit. Ihre Konzerte sind Legende. Sie war eine deutsche Ikone. Und sie war sehr, sehr cool. Dies ist ihr Leben…
Genre: Drama
Laufzeit: 137 Min
FSK: 12 Jahre
KRITIK von Klaus Hahn
Der Film Hilde ist zu kurz, viel zu kurz…
Ich war/bin begeistert, was für ein Film, was für eine Leistung von Heike Makatsch, was für eine gewaltige Kulisse…
Ich könnte stundenlang so fortfahren, aber dennoch bleibt ein kleiner bitterer Nachgeschmack.
Dies ist nicht die Autobiografie der großen Hildegard Knef, dies ist nur ein ganz kleiner Teil eines sehr bewegenden Lebens!
Ich hoffe, dass es einen zweiten Teil geben wird.
Prädikat sehr, ich wiederhole, sehr wertvoll!
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