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Filmkritik - Sieben Leben

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Drama

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Filmkritik Sieben Leben www.cine-kritik.deIn dem sensiblen Drama SIEBEN LEBEN arbeitet Superstar
Will Smith erneut mit Regisseur Gabriele Muccino und den Produzenten von "Das Streben nach Glück" zusammen.

Smith spielt in SIEBEN LEBEN die Rolle des von Selbstzweifeln geplagten Ben Thomas, den ein schicksalhaftes Geheimnis umgibt. Er bricht auf zu einer außergewöhnlichen Reise, auf der Suche nach Wiedergutmachung.
SIEBEN LEBEN ist Kino der großen Gefühle. Publikumsliebling Will Smith ("Das Streben nach Glück", "I am Legend", "Hancock") und Rosario Dawson ("Sin City", "Rent", "Death Proof – Todsicher") brillieren in den Hauptrollen dieses feinfühligen Dramas. An ihrer Seite spielen Woody Harrelson ("No Country for Old Men", "Larry Flynt - Die nackte Wahrheit") und Barry Pepper ("Der Soldat James Ryan", "Flags of our Fathers").


Genre: Drama
Laufzeit: 118 Min.
FSK: 12 Jahre

Kritik von Carsten Meyer

Ich muss zugeben, ich habe immer noch den Prinz von Bell-Air im Kopf wenn ich Will Smith sehe. Zum Glück verschwindet dieses Bild immer mehr und spätestens seit „Ali“ oder „I Am Legend“ weiß ich oder, wissen wir, dass wesentlich mehr in diesem außergewöhnlichen Schauspieler steckt.
So auch in Sieben Leben, eindrucksvoll führt uns Will in die Rolle die er „nur“ spielt.

Seine Ausdrucksweise, seine Bewegungen und seine Mimik sind einfach nur genial.
Ein Film der ans Herz und an die Seele geht.

Absolut Sehenswert!

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