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Filmkritik - Gran Torino

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Drama

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Filmkritik Gran Torino www.cine-kritik.deGran Torino

Clint Eastwood inszeniert „Gran Torino“ (Gran Torino) mit sich in der Hauptrolle – erstmals seit seinem Oscar-preisgekrönten „Million Dollar Baby“ (Million Dollar Baby) ist er wieder auf der Leinwand zu sehen. Er spielt den eigenwilligen und unflexiblen Koreakriegsveteranen Walt Kowalski, der durch seine Migranten-Nachbarn gezwungen wird, seine tief verwurzelten Vorurteile zu überdenken. Walt Kowalski hat sein Leben lang in der Autofabrik gearbeitet. Als Rentner fällt ihm nicht viel mehr ein, als ein paar Reparaturen am Haus auszuführen, Bier zu trinken und einmal im Monat zum Frisör zu gehen..
Seine früheren Nachbarn sind entweder weggezogen oder gestorben.
Jetzt wohnen in seiner Umgebung Migranten des Hmong-Volks aus Südostasien, die er nicht ausstehen kann. Alles, was er um sich herum wahrnimmt, macht ihn wütend: die schiefen Regenrinnen, die verfilzten Rasenflächen und die Ausländergesichter in der Nachbarschaft; das perspektivlose Leben der jugendlichen Hmongs, Latinos und Schwarzen, die das Viertel wie selbstverständlich für sich beanspruchen; seine erwachsenen Kinder, die er als unreif erlebt und die ihm fremd geworden sind. Walt bleibt nichts übrig, als den Rest seines Lebens einfach auszusitzen...


Genre: Drama
Laufzeit: n.A.
FSK: 12 Jahre


KRITIK von Carsten Meyer

Für Sie im Kino gesehen.

Mit Sicherheit ein Film über den man(n)/Frau streiten kann.
Kein gewöhnlicher Eastwood, aber eine ganz gewöhnliche Handlung
- übertragbar auf fast jeden von uns. Geballte Selbstironie, ja ein Spiegel.
Mein Fazit fällt etwas schwer aus, zum einen bin ich begeistert zum anderen aber etwas irritiert. Bin auf weitere Kritiken gespannt.

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