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Filmkritik - Die Welle

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Drama

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Filmkritik Die Welle www.cine-kritik.deDeutschland. Heute.

Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) startet während einer Projektwoche zum Thema "Staatsformen" einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen.

Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung.

Der Name: DIE WELLE.
Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen.
Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten...

EINE WAHRE GESCHICHTE!

Genre: Drama
Laufzeit: 103 Min.
FSK: 12 Jahre


KRITIK von Carsten Meyer

Zwei Punkte bei diesem Film sind besonders erschreckend.
Erstens er beruht auf Tatsachen!
Zweitens es funktioniert auch heute noch!

Die Welle zeigt eindrucksvoll, wie schnell die Meistens von uns sich manipulieren lassen,
wie leicht es ist eine Diktatur ins Leben zu rufen. Es funktioniert sowohl durch die Einsamkeit, durch Sehnsucht nach Anerkennung, ja es funktioniert immer.

Denn Gründe gibt es genug sich nicht zu wehren.

Die Welle sollte Pflichtprogramm werden, in der Schule, zu hause…
Nicht zu vergessen sei die schier leichte Umsetzung der Charaktere, alle Schauspieler verdienen einen Oskar. Dieser Film verdient es, darüber zu sprechen!

Ich bin und bleibe begeistert!

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