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Filmkritik - Stirb Langsam 4.0

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Actionfilme

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Filmkritik Stirb langsam 4.0 www.cine-kritik.deAm Wochenende des 4. Juli droht ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation lahmlegen soll. Die mysteriöse Gestalt, die hinter diesen Plänen steckt, hat alles perfekt geplant - aber sie hat nicht mit McClane gerechnet - einem "analogen" Cop der alten Schule. Es ist der Beginn des Feiertags, aber der New Yorker Polizeidetektiv McClane (Bruce Willis) feiert nicht. Er hatte gerade wieder eine Auseinandersetzung mit seiner Tochter Lucy, die zum College geht, und dann erhält er einen Routinejob:
Er soll den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) für ein Verhör zum FBI bringen. Aber bei McClane driftet das Normale häufig ins Außergewöhnliche ab - und er gerät mal wieder zur falschen Zeit an den falschen Ort. Mit Farrells Hilfe begreift McClane allmählich, was das zunehmende Chaos um ihn herum bedeutet. Ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation bedroht, zeichnet sich ab. Die mysteriöse Gestalt hinter...

Genre: Action
Laufzeit: 123 Min.
Jahr: 2007
FSK: 16 Jahre


KRITIK von Carsten Meyer

Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich meine Meinung über diesen Film wirklich öffentlich bekannt geben sollte.

Zu groß ist der Kultstatus der ersten drei Teile von „Die Hard“.
Ich laufe also Gefahr, öffentlich hingerichtet zu werden oder als Ketzer geächtet zu werden.

Sei es drum, ich gebe zu, dass ich noch heute voll und ganz auf den ersten Teil abfahre und eben genau darum von „Stirb langsam 4.0“ so maßlos enttäuscht bin.

Die eigentliche Handlung kann man durchaus nachvollziehen.
Eine Gruppe der besten Hacker loggen sich zeitgleich in die wichtigsten Großrechner ein und legen so unter Anderen Ampeln lahm oder sabotieren die Börse... …soweit so gut.

Bruce Willis trotzt wieder einmal vor Selbstvertrauen und steht als vermeintlicher Supermann einer Übermacht gegenüber. Er schafft es mit Hilfe eines Hydranten mittels Wasserfonthaine einen Schützen aus einem Hubschrauber zu „schießen“. Er schafft es mittels einer mir nicht sichtbaren Rampe diesen Hubschrauber mit einem Auto aus der Luft zu hohlen und (ja auch das schafft er)… …er schafft es sogar den Angriff eines Kampfjets auf seinen LKW ohne nennenswerten Schaden zu überstehen.

Das sind nur einige Beispiele einer ganzen Reihe von absurden „Heldentaten“.

Kurzum – Stirb Langsam 4.0 ist dermaßen übertrieben und unglaubwürdig, so dermaßen vorhersehbar, dermaßen… …lassen wir das.

Echte „Die Hard Fans“ zu denen ich mich auch zähle, sollten selbstverständlich dennoch den vierten Teil besitzen, nicht weil er so toll ist, nein – nur um ihn zu haben.
Alle anderen kann ich nur sagen: „Finger weg“.

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